Spacewell Germany Blog


Das ABC des Immobilienmanagement - S wie Sachwertverfahren

Eingestellt von Redaktion on 24. September 2020 10:03:00 MESZ

Das Sachwertverfahren beschreibt ein Verfahren zur Wertermittlung von Immobilien und ist in Deutschland durch die §§ 21 bis 23 ImmoWertV geregelt. Hierbei ist beispielsweise bei der Bewertung von bebauten Grundstücken für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer ab 2009 für Wohnungseigentum, Teileigentum und Ein- und Zweifamilienhäusern, bei denen kein Vergleichswert vorliegt, für Geschäftsgrundstücke und gemischt genutzte Grundstücke, für die sich auf dem örtlichen Grundstücksmarkt keine übliche Miete ermitteln lässt und sonstige bebaute Grundstücke, das Sachwertverfahren anzuwenden. Beim Sachwertverfahren werden zunächst getrennt der Bodenwert und der Gebäudesachwert ermittelt. Auf diese Summe wird eine Wertzahl (Marktanpassungsfaktor) angewandt, um den Grundbesitzwert zu erhalten.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Service in der Immobilienwirtschaft - Mit moderner Mieterkommunikation Meldungen schnell bearbeiten

Eingestellt von Redaktion on 23. September 2020 09:09:00 MESZ

Digitales & Technologie von Redaktion

Kein warmes Wasser im Gebäude, verstopfter Abfluss oder defekte Heizung - für jeden Mieter eine Katastrophe, die umgehend gemeldet wird. Für Immobilienverwaltungen eine regelmäßige Serviceaufgabe, die schnell bearbeitet werden muss, sich allerdings in den letzten Jahren verändert hat. Die Kommunikationsmittel und -möglichkeiten sind komplett anders geworden. Wie man seinen Service in der Immobilienwirtschaft mit moderner Mieterkommunikation optimiert und Meldungen schnell bearbeiten kann, erfahren Sie in diesem Artikel. 

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Thema: Digitales & Technologie

Das ABC des Immobilienmanagement - R wie Rendite

Eingestellt von Redaktion on 17. September 2020 10:17:00 MESZ

Der Begriff Rendite beschreibt grundsätzlich das Verhältnis, das sich aus der Höhe des Ertrags und des eingesetzten Kapitals ergibt. Gewissermaßen handelt es sich hierbei um die effektive Verzinsung, also den Gewinn nach Abzug aller Kosten und Gebühren. Die Rendite wird in Prozent angegeben, was sie vergleichbar macht.

Mit Blick auf Geldanlage stellt sie das wichtigste Kriterium zur Bewertung des Risikos dar. Eine höhere Rendite setzt hiernach ein tendenziell höheres Ausfallrisiko voraus. Der Anleger kann mithilfe der Renditeberechnung die Substanz einer Anlage bewerten, indem er sie in Relation zum Risiko und allgemeinen Aufwand setzt. Hinsichtlich der Baufinanzierung stellt die Rendite vor allem bei Immobilien als Kapitalanlage eine der wichtigsten Kennziffern dar. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Neue Arbeitsmodelle ändern die Rolle des Arbeitsplatzes: Flächen- und Arbeitsplatzmanagement mit Smart Building Technologien übernimmt dabei wichtige Aufgaben

Eingestellt von Redaktion on 16. September 2020 09:27:00 MESZ

Digitales & Technologie von Redaktion

Die Art und Weise unserer Arbeit, die Rolle unseres Arbeitsplatzes und die, ganzer Gebäude entwickeln sich fortwährend. Sie passen sich den heutigen Nutzerbedürfnissen an. Homeoffice Konzepte, flexible Arbeitszeitmodelle und Außendiensttätigkeiten liegen schon länger im Trend. Zuletzt hat die Corona-Krise ihren Teil dazu beigetragen, dass sich ein Umdenken hin zu derartigen modernen Arbeitsmodelle weiter etabliert.Um sich diesem gesellschaftlichen Trend anzupassen, entwickeln sich auch intelligente Technologien, die das Management und Nutzen von Immobilien immer effektiver gestalten,weiter. Moderne Bürokomplexe müssen daher heutzutage nicht nur in ihrer Architektur flexibel nutzbar sein, um die Umsetzung moderner Arbeitsplatzkonzepte zu ermöglichen.Auch technisch müssen sie modern sowie flexibelausgestattet sein,sodass sowohl Immobilienunternehmen als auch Immobiliennutzer bei ihrem Flächen- und Arbeitsplatzmanagement im Alltag effektiv unterstützt werden.Dafür gibt es spezialisierte Smart-Building-Lösungen.

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Thema: Digitales & Technologie

Das ABC des Immobilienmanagement - Q wie qualifizierter Alleinauftrag

Eingestellt von Redaktion on 10. September 2020 11:09:00 MESZ

Die Begriffe Alleinauftrag, auch Makleralleinauftrag oder Maklerdienstvertrag beschreiben im deutschen Maklerrecht Verträge, die eine ausschließliche Vertragsbeziehung zwischen Makler und Auftraggeber vorsehen. Gemeint ist damit, dass zum Beispiel einem Immobilienmakler, und nur diesem und keinem weiteren, der Auftrag erteilt ist, ein Objekt zu vermakeln. Beim erweiterten oder qualifizierten Alleinauftrag, wird außerdem ein Vertragsabschluss auf Eigeninitiative des Verkäufers ohne Einschaltung des Maklers ausgeschlossen. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft – wie Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels klug handeln

Eingestellt von Jens Hoffstiepel on 9. September 2020 13:28:54 MESZ

Management & Verwaltung von Jens Hoffstiepel

Vielerorts in der Immobilienwirtschaft sind die Klagen groß - man finde kein gut ausgebildetes Personal. Besonders im Zusammenhang mit der steten Weiterentwicklung digitalisierter Arbeitsweisen sind qualifizierte Mitarbeiter, die den Umgang mit den neuen Technologien beherrschen, äußerst gefragt. Der Fachkräftemangel trifft mittelständische Unternehmen meist besonders hart. Branchenübergreifend suchen Firmen händeringend IT-Experten und digital Natives – auch in der Immobilienwirtschaft. Denn die derzeitige Situation dürfte den strukturellen Trend hin zu mehr Digitalisierung weiter verstärken. Viele Unternehmen haben die Möglichkeiten in der Nutzung der digitalen Lösungen für sich entdeckt und werden diese mit Investitionen in Technologien und Personal weiter vorantreiben. Auch wenn noch nicht absehbar ist, inwieweit finanzielle Hemmnisse in der Krise zu einer Verschiebung von Investitionen führen, sollten Verantwortliche schon jetzt Lösungen suchen, um Mitarbeiter mit entsprechenden Fähigkeiten zu qualifizieren bzw. zu finden und für sich zu gewinnen. 

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Thema: Management & Verwaltung

Digital statt analog: Verkehrssicherungspflichten im Blick behalten

Eingestellt von Jens Hoffstiepel on 2. September 2020 10:53:17 MESZ

Management & Verwaltung von Jens Hoffstiepel

Das Dach ist defekt und ein Dachziegel droht bei stärkerem Wind auf die Straße zu fallen? Der Gehweg vor dem Haus ist vereist und spiegelglatt? Der Fahrstuhl oder andere technische Anlagen müssen regelmäßig gewartet werden, um sicher und funktionstüchtig zu sein? Darum müssen sich Immobilienbesitzer bzw. die von Besitzern beauftragen Immobilienverwaltungen kümmern, denn sie müssen dafür sorgen, dass von und in ihren Immobilien keine Gefahr ausgeht. Diese sogenannten Verkehrssicherungspflichten bestehen gegenüber Mietern und anderen Personen, die auf dem Grund und Boden Schaden nehmen könnten. Im Immobilienrecht gibt es hunderte Verkehrssicherungspflichten. Werden diese nicht eingehalten, besteht akute Gefahr für die Mieter – und auf Verwalter, Vermieter oder Eigentümer können hohe Kosten durch unerwartete Ausfälle, Reparaturen oder gar Personenschäden zukommen.

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Das ABC des Immobilienmanagement - P wie Prüfungsfrist Betriebskosten

Eingestellt von Redaktion on 27. August 2020 11:03:00 MESZ

Nach Erhalt der jährlichen Betriebskostenabrechnung hat der Mieter eine Frist von zwölf Monaten, um die Prüfung der Gesamtkosten einer Betriebs- und Heizkostenabrechnung an Hand der Rechnungsunterlagen vorzunehmen und während dieser Einwendungsfrist ggf. zu beanstanden.

Der Vermieter ist dem Mieter gegenüber verpflichtet über die Einnahmen und Ausgaben Rechenschaft abzulegen. Zum Umfang der gesetzlichen Rechenschaftspflicht des Vermieters gehört nicht nur die Erstellung einer geordneten Abrechnung, sondern auch die Vorlage der Belege. Innerhalb dieses Zeitraums kann er noch Einwände gegen die Abrechnung geltend machen, danach nicht mehr (§ 556 Abs.3 BGB).

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - O wie Option (Umsatzsteuerrecht)

Eingestellt von Redaktion on 20. August 2020 09:38:00 MESZ

Unter Option versteht man im Umsatzsteuerrecht die Behandlung eines steuerfrei gestellten Umsatzes als steuerpflichtig. Manche Unternehmer (Kleinunternehmer i.S.d. § 19 UStG) und manche Umsätze (z.B. die Vermietung und Verpachtung von Immobilien, § 4 Nr. 12 a) UStG) sind von der Umsatzsteuer befreit. Das ist in vielen Fällen von Vorteil, da Waren und Dienstleistungen auf dem Markt dadurch günstiger angeboten werden können bzw. vom erhaltenen Preis keine Umsatzsteuer abgeführt werden muss. Der Nachteil der Umsatzsteuerfreiheit ist, dass der Unternehmer dann auch keine Vorsteuer ziehen kann. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Wie die Corona-Krise digitale Arbeitsweisen in der Immobilienwirtschaft etabliert

Eingestellt von Jens Hoffstiepel on 19. August 2020 16:00:00 MESZ

Trends von Jens Hoffstiepel

So viele Einschränkungen und Unwägbarkeiten sowohl die Gesellschaft also auch die Wirtschaft während der Corona-Krise mitmachen müssen, zumindest was die Digitalisierung in Deutschland betrifft, bringt die Krise einige Steine ins Rollen – auch in der Immobilienwirtschaft. Viele Unternehmen haben die Vorteile der digitalen Arbeitsweise und automatisierter Abläufe für sich entdeckt. Dabei wird nicht nur das Arbeiten aus dem Homeoffice einen Sprung nach vorne machen. Wir als Softwarehersteller haben schnell gemerkt, wie glücklich wir uns schätzen können, dass ein Großteil unserer täglichen Arbeit im gesamten Unternehmen auf digitalen Prozessen basiert – und das nicht nur bei der Programmierung unserer Software für die Immobilienverwaltung iX-Haus. Aber unabhängig vom Digitalisierungsgrad in Unternehmen, gibt es in diesem Bereich wohl niemals den Status „fertig“, auch das haben wir gemerkt. Die Krise hat aufgezeigt, dass digitale Technologien viele Vorteile mit sich bringen können, aber auch, dass in der digitalen Arbeitsweise noch viel Verbesserungs- sowie Erweiterungspotenzial für Arbeitsabläufe und Prozesse stecken, die bisher noch nicht ausgeschöpft wurden. 

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Thema: Trends

Das ABC des Immobilienmanagement - N wie Nutzungsänderung (Gewerbeimmobilien)

Eingestellt von Redaktion on 13. August 2020 10:33:00 MESZ

Bei gewerblich genutzten Immobilien kommt es häufig zu Nutzungsänderungen oder Erweiterungen. Dies kann sowohl beim Mieterwechsel der Fall sein, als auch bei Änderungen der Geschäftstätigkeit vorhandener Mieter oder bei Untervermietung von Flächen. Dabei ist das rechtliche Augenmerk nicht allein auf das Mietrecht zu legen. Denn auch wenn zwischen Vermieter und Mieter Einverständnis über die neue Nutzung herrscht, kann es rechtliche Hindernisse aus dem Baurecht geben. Nutzungsänderungen- oder -Erweiterungen bedürfen in manchen Fällen einer Genehmigung durch das Bauamt. Welche Nutzung für ein Gebäude zulässig ist, ergibt sich aus der Baugenehmigung. In dieser können auch bestimmte, mit der Nutzung verbundene Auflagen erteilt werden (Beispiel: Anzahl der Stellplätze für Kundenfahrzeuge). 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Wohnen und Arbeiten der Zukunft. Warum digitale Instrumente und Smart Technologien immer wichtiger werden?

Eingestellt von Jens Hoffstiepel on 6. August 2020 09:47:00 MESZ

Trends von Jens Hoffstiepel

Wie wohnen und arbeiten wir in der Zukunft? Eine Frage, die die gesamte Gesellschaft betrifft und die besonders die Immobilienbranche besser heute als morgen bestmöglich beantworten würde. Unser Verhalten und unser Leben ändert sich aufgrund der Digitalisierung und der fortschreitenden Urbanisierung schon jetzt rasant. Dementsprechend haben sich auch Wohn- und Arbeitskonzepte in den letzten Jahren in hohem Tempo verändert und die Ansprüche an die Immobilienwirtschaft sind gestiegen. Aber wie sieht für die Menschen das Wohnen und Arbeiten in der Zukunft aus und welche Veränderungen, neue Perspektiven und Tätigkeitsfelder ergeben sich daraus für die Immobilienwirtschaft?

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Thema: Trends

Das ABC des Immobilienmanagement - M wie Mietaufhebungsvertrag

Eingestellt von Redaktion on 5. August 2020 11:52:41 MESZ

Neben der einseitigen Möglichkeit der Beendigung eines Mietverhältnisses durch Kündigung, gibt es mit dem Mietaufhebungsvertrag die Möglichkeit, ein Mietverhältnis durch einen gegenseitigen Vertrag zu beenden. Dieser Mietaufhebungsvertrag kann von Mieter- oder Vermieterseite angeregt werden. Er eröffnet dem Vertragspartner die Möglichkeit, ohne Rücksicht auf mietvertragliche oder gesetzliche Bestimmungen und ohne Respektierung von Kündigungsvoraussetzungen und -fristen, ein Mietverhältnis zu beenden. Der Mietaufhebungsvertrag unterliegt keinem Formzwang - auch nicht bei Wohnraummietverhältnissen. Aus Beweisgründen ist eine schriftliche Vereinbarung mit ausdrücklicher Benennung des Auszugstermins jedoch dringend zu empfehlen. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Künstliche Intelligenz - Mehrwert für die Immobilienwirtschaft

Eingestellt von Jens Hoffstiepel on 29. Juli 2020 10:39:39 MESZ

Digitales & Technologie von Jens Hoffstiepel

Mit voranschreiten der Digitalisierung gewinnt die Automatisierung von Prozessen in der Immobilienwirtschaft immer mehr an Bedeutung – dabei rückt auch der Einsatz von “Künstlicher Intelligenz”, also KI, immer mehr in den Fokus. Während KI lange Zeit für viele ein Thema aus der Science-Fiction Welt war, kommen Menschen mittlerweile zunehmend in ihrem Alltag damit in Berührung. Denn eine Zukunftsvision ist KI schon lange nicht mehr. Heute genügt es, einen intelligenten Sprachassistenten wie beispielsweise Amazons Alexa zu besitzen und man hat Künstliche Intelligenz im Haushalt. Neben derartigen Smart Home Systemen für Privatanwender, machen sich auch Unternehmen die Smart-Building-Lösungen mit automatisierten Abläufe und selbstständig agierenden Programme zunutze. Welche Vorteile das für die Immobilienwirtschaft mit sich bringen kann, erfahren Sie in folgendem Artikel. 

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Thema: Digitales & Technologie

Wie digitale Instrumente die Nachhaltigkeit von Immobilien unterstützen können

Eingestellt von Jens Hoffstiepel on 22. Juli 2020 10:45:00 MESZ

Digitales & Technologie von Jens Hoffstiepel

Die Immobilienwirtschaft befasst sich immer wieder mit neuen Trends – derzeit sind das beispielsweise Themen, wie PropTechs, Smart-Building-Lösungen oder der Umgang mit Daten. Megatrends, wie die Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind bei vielen Akteuren der Branche mittlerweile aber schon über einen längeren Zeitraum in den Köpfen verankert. Werden sie einerseits angesichts eines massiven Umdenkens bei einem Großteil unserer Gesellschaft und andererseits aufgrund der (Weiter-)Entwicklung innovativer technischer Voraussetzungen zur Planung, Optimierung und Verwaltung sowohl von Immobilien als auch vieler Arbeitsabläufe immer wichtiger. Ein mögliches Zusammenspiel der beiden Trends bietet ein großes Potenzial für die Zukunft der gesamten Immobilienbranche. 

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Thema: Digitales & Technologie


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