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Das ABC des Immobilienmanagement - V wie Vermietung

Eingestellt von Redaktion on 22. Oktober 2020 08:46:00 MESZ

Der Begriff Vermietung beschreibt allgemein die zeitweilige Überlassung einer Sache gegen Entgelt. Dabei überlässt ein Vermieter dem Mieter diese Sache zum Gebrauch - im Gegenzug schuldet der Mieter dem Vermieter ein Entgelt in Form des Mietzinses. Die wohl häufigste Form der Vermietung findet man in der Immobilienwirtschaft – ein Vermieter überlässt seinem Mieter zum Beispiel eine Wohnung für den privaten Gebrauch. Der Mieter entscheidet dabei selbst über die Nutzung der Räume. Im Gegenzug bekommt der Vermieter eine vereinbarte, monatliche Zahlung – die Miete. Das deutsche Mietrecht unterscheidet bei der Vermietung zwischen privater und gewerblicher Nutzung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Bedingungen der Vermietung (z.B. Gegenstand, Mietzins, Dauer) werden in einem Mietvertrag festgehalten.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - U wie Umwandlung von Mietshäusern

Eingestellt von Redaktion on 15. Oktober 2020 09:27:00 MESZ

Der Begriff Umwandlung bezeichnet einen Vorgang, bei dem Mietshäuser in die Rechtsform von Wohnungs- und Teileigentum überführt werden. Meist mit dem Hintergrund, bei Verkauf der einzelnen Einheiten einen höheren als den für den Erwerb bezahlten Gesamtpreis zu erzielen.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - T wie Tilgung eines Darlehens

Eingestellt von Redaktion on 8. Oktober 2020 09:30:00 MESZ

Als Tilgung werden die Rückzahlung bzw. Abzahlung eines Darlehens bezeichnet. Im Immobilienbereich finanzieren Erwerber von Immobilien den Kaufpreis meist über ein Darlehen. Bei der Tilgung von Immobiliendarlehen ist eine ganze Reihe von Aspekten wissenswert. Bauherren oder Darlehensnehmer sollten sich daher sorgfältig mit der Tilgung auseinandersetzen. Schließlich geht es bei der Baufinanzierung um umfangreiche Darlehen, deren Rückzahlung gut geplant werden muss.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - S wie Sachwertverfahren

Eingestellt von Redaktion on 24. September 2020 10:03:00 MESZ

Das Sachwertverfahren beschreibt ein Verfahren zur Wertermittlung von Immobilien und ist in Deutschland durch die §§ 21 bis 23 ImmoWertV geregelt. Hierbei ist beispielsweise bei der Bewertung von bebauten Grundstücken für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer ab 2009 für Wohnungseigentum, Teileigentum und Ein- und Zweifamilienhäusern, bei denen kein Vergleichswert vorliegt, für Geschäftsgrundstücke und gemischt genutzte Grundstücke, für die sich auf dem örtlichen Grundstücksmarkt keine übliche Miete ermitteln lässt und sonstige bebaute Grundstücke, das Sachwertverfahren anzuwenden. Beim Sachwertverfahren werden zunächst getrennt der Bodenwert und der Gebäudesachwert ermittelt. Auf diese Summe wird eine Wertzahl (Marktanpassungsfaktor) angewandt, um den Grundbesitzwert zu erhalten.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - R wie Rendite

Eingestellt von Redaktion on 17. September 2020 10:17:00 MESZ

Der Begriff Rendite beschreibt grundsätzlich das Verhältnis, das sich aus der Höhe des Ertrags und des eingesetzten Kapitals ergibt. Gewissermaßen handelt es sich hierbei um die effektive Verzinsung, also den Gewinn nach Abzug aller Kosten und Gebühren. Die Rendite wird in Prozent angegeben, was sie vergleichbar macht.

Mit Blick auf Geldanlage stellt sie das wichtigste Kriterium zur Bewertung des Risikos dar. Eine höhere Rendite setzt hiernach ein tendenziell höheres Ausfallrisiko voraus. Der Anleger kann mithilfe der Renditeberechnung die Substanz einer Anlage bewerten, indem er sie in Relation zum Risiko und allgemeinen Aufwand setzt. Hinsichtlich der Baufinanzierung stellt die Rendite vor allem bei Immobilien als Kapitalanlage eine der wichtigsten Kennziffern dar. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - Q wie qualifizierter Alleinauftrag

Eingestellt von Redaktion on 10. September 2020 11:09:00 MESZ

Die Begriffe Alleinauftrag, auch Makleralleinauftrag oder Maklerdienstvertrag beschreiben im deutschen Maklerrecht Verträge, die eine ausschließliche Vertragsbeziehung zwischen Makler und Auftraggeber vorsehen. Gemeint ist damit, dass zum Beispiel einem Immobilienmakler, und nur diesem und keinem weiteren, der Auftrag erteilt ist, ein Objekt zu vermakeln. Beim erweiterten oder qualifizierten Alleinauftrag, wird außerdem ein Vertragsabschluss auf Eigeninitiative des Verkäufers ohne Einschaltung des Maklers ausgeschlossen. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - P wie Prüfungsfrist Betriebskosten

Eingestellt von Redaktion on 27. August 2020 11:03:00 MESZ

Nach Erhalt der jährlichen Betriebskostenabrechnung hat der Mieter eine Frist von zwölf Monaten, um die Prüfung der Gesamtkosten einer Betriebs- und Heizkostenabrechnung an Hand der Rechnungsunterlagen vorzunehmen und während dieser Einwendungsfrist ggf. zu beanstanden.

Der Vermieter ist dem Mieter gegenüber verpflichtet über die Einnahmen und Ausgaben Rechenschaft abzulegen. Zum Umfang der gesetzlichen Rechenschaftspflicht des Vermieters gehört nicht nur die Erstellung einer geordneten Abrechnung, sondern auch die Vorlage der Belege. Innerhalb dieses Zeitraums kann er noch Einwände gegen die Abrechnung geltend machen, danach nicht mehr (§ 556 Abs.3 BGB).

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - O wie Option (Umsatzsteuerrecht)

Eingestellt von Redaktion on 20. August 2020 09:38:00 MESZ

Unter Option versteht man im Umsatzsteuerrecht die Behandlung eines steuerfrei gestellten Umsatzes als steuerpflichtig. Manche Unternehmer (Kleinunternehmer i.S.d. § 19 UStG) und manche Umsätze (z.B. die Vermietung und Verpachtung von Immobilien, § 4 Nr. 12 a) UStG) sind von der Umsatzsteuer befreit. Das ist in vielen Fällen von Vorteil, da Waren und Dienstleistungen auf dem Markt dadurch günstiger angeboten werden können bzw. vom erhaltenen Preis keine Umsatzsteuer abgeführt werden muss. Der Nachteil der Umsatzsteuerfreiheit ist, dass der Unternehmer dann auch keine Vorsteuer ziehen kann. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - N wie Nutzungsänderung (Gewerbeimmobilien)

Eingestellt von Redaktion on 13. August 2020 10:33:00 MESZ

Bei gewerblich genutzten Immobilien kommt es häufig zu Nutzungsänderungen oder Erweiterungen. Dies kann sowohl beim Mieterwechsel der Fall sein, als auch bei Änderungen der Geschäftstätigkeit vorhandener Mieter oder bei Untervermietung von Flächen. Dabei ist das rechtliche Augenmerk nicht allein auf das Mietrecht zu legen. Denn auch wenn zwischen Vermieter und Mieter Einverständnis über die neue Nutzung herrscht, kann es rechtliche Hindernisse aus dem Baurecht geben. Nutzungsänderungen- oder -Erweiterungen bedürfen in manchen Fällen einer Genehmigung durch das Bauamt. Welche Nutzung für ein Gebäude zulässig ist, ergibt sich aus der Baugenehmigung. In dieser können auch bestimmte, mit der Nutzung verbundene Auflagen erteilt werden (Beispiel: Anzahl der Stellplätze für Kundenfahrzeuge). 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - M wie Mietaufhebungsvertrag

Eingestellt von Redaktion on 5. August 2020 11:52:41 MESZ

Neben der einseitigen Möglichkeit der Beendigung eines Mietverhältnisses durch Kündigung, gibt es mit dem Mietaufhebungsvertrag die Möglichkeit, ein Mietverhältnis durch einen gegenseitigen Vertrag zu beenden. Dieser Mietaufhebungsvertrag kann von Mieter- oder Vermieterseite angeregt werden. Er eröffnet dem Vertragspartner die Möglichkeit, ohne Rücksicht auf mietvertragliche oder gesetzliche Bestimmungen und ohne Respektierung von Kündigungsvoraussetzungen und -fristen, ein Mietverhältnis zu beenden. Der Mietaufhebungsvertrag unterliegt keinem Formzwang - auch nicht bei Wohnraummietverhältnissen. Aus Beweisgründen ist eine schriftliche Vereinbarung mit ausdrücklicher Benennung des Auszugstermins jedoch dringend zu empfehlen. 

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - L wie Lasten (Grundbesitz)

Eingestellt von Redaktion on 16. Juli 2020 09:45:00 MESZ

Der Begriff Lasten beschreibt die anteilige Beteiligung von Eigentümern an den bestehenden Aufwendungen in einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Gemäß § 16 Abs. 2 WEG ist jeder Wohnungseigentümer verpflichtet, die Lasten des gemeinschaftlichen Eigentums sowie die Kosten der Instandhaltung, Instandsetzung und der Verwaltung nach dem Verhältnis seines Miteigentumsanteils zu tragen.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - K wie Kündigung von Mietverträgen (Gewerbefläche)

Eingestellt von Redaktion on 9. Juli 2020 09:33:00 MESZ

Für die Wohnraumkündigung gibt es in Deutschland strenge Vorschriften und Regelungen. Wie aber sieht es für die Kündigung von Gewerberäumen aus? Welche Voraussetzungen gilt es bei der rechtssicheren Kündigung eines Gewerbemietvertrags zu beachten. 

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Das ABC des Immobilienmanagement - K wie Kündigung von Mietverträgen (Wohnraum)

Eingestellt von Redaktion on 1. Juli 2020 08:20:20 MESZ

Die Kündigung vom Mietvertrag, welcher zwischen zwei Vertragsparteien (Vermieter und Mieter) auf unbestimmte Zeit geschlossen worden ist, kann grundsätzlich von einer der beiden Vertragsparteien durch eine ordentliche Kündigung, das heißt unter Einhaltung einer Kündigungsfrist, beendet werden.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass eine ordentliche Kündigung bei Zeitmietverträgen (beispielsweise für ein Jahr geschlossene Verträge) nicht möglich ist.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - J wie Jahreseinkommen

Eingestellt von Redaktion on 25. Juni 2020 09:14:00 MESZ

Das Jahreseinkommen wird im Zusammenhang mit einer möglichen Inanspruchnahme von Wohngeld für die Immobilienwirtschaft eine wichtige Begrifflichkeit. Denn bei der Ermittlung der Anspruchsberechtigung auf Wohngeld dient das Jahreseinkommen als Rechengröße.

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Thema: ABC des Immobilienmanagement

Das ABC des Immobilienmanagement - I wie Indexmiete

Eingestellt von Redaktion on 18. Juni 2020 09:07:00 MESZ

Mieter und Vermieter können – laut §557b BGB – eine sogenannte Indexmiete vereinbaren. Die Vertragsparteien stimmen dann überein, dass sich die Miete an den vom Statistischen Bundesamt ermittelten Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland orientiert (Indexmiete). Je nach Situation des regionalen Wohnungsmarktes kann die Indexmiete für Vermieter und Mieter gegenüber einer nicht indexierten Miete Vor- und Nachteile mit sich bringen. Allerdings sind bei der Indexmiete auch bestimmte Regeln einzuhalten. So dürfen beispielsweise keine anderen Indizes für die Berechnung von Mieten verwendet werden. 

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